KLIMANEUTRALE KLIMAANLAGE

DESIGNING
A COOLER PLANET

E.COOLINE
SETZT AUF
GREENTECH

VON DER MEDIZIN ZUM WELTWEIT ERSTEN KLIMANEUTRALEN TEXTILUNTERNEHMEN

Wir von E.COOLINE denken, dass eine effektive Kühlung und Klimatisierung die Umwelt nicht unnötig belasten darf. Die Klimaerwärmung sorgt bereits für deutlich mehr Hitze. Diese sollten wir nicht durch umweltschädliche Kältemittel und einen extrem hohen Energiebedarf weiter anheizen. Deshalb gehen wir als Pionier voran.  

Bei allem, was wir tun, ist vorausschauendes Denken und rücksichtsvolles Wirtschaften unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Faktoren Pflicht. Deshalb engagieren wir uns beim UN Global Compact, beim Senat der Wirtschaft, dem Textilbündnis und der Allianz für Entwicklung und Klima. Wir sorgen bereits durch die Verwendung unserer Produkte für eine Einsparung von bis zu 97% CO2 im Vergleich zu Klimaanlagen. Des Weiteren reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck durch Verwendung von Naturstrom, Upcycling von Abfallfasern, kurze Produktionswege und vieles mehr. Außerdem haben wir unser Unternehmen und unsere Produkte analysieren lassen und kompensieren den Rest unseres CO2 Fußabdruckes. Das machen wir nicht erst seit gestern, sondern bereits seit 2013. Damit sind wir das erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt.

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHLAND

ULM

BADEN-WÜRTTEMBERG

SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS
ALS VORBILD

Wir von E.COOLINE haben uns auf nachhaltige Klimatisierung fokussiert. Das sehen auch viele unserer Kunden und Organisationen so. Deshalb haben wir den Klimaschutzpreis des Senats der Wirtschaft und den Brand Manager Award der HNU im Bereich Ökologie erhalten.

Es geht uns aber nicht nur ums Klima. Die Sustainable Development Goals beinhalten auch noch weitere Zielsetzungen, die uns wichtig sind. Deshalb wird unsere Technologie in Deutschland produziert. Auch weitere Stoffe und Materialien stammen aus Deutschland und Europa um möglichst kurze Transportwege zu realisieren. Wir produzieren unsere Produkte gemäß der Umweltmanagementnorm ISO 14001:2015 und versuchen die meisten Produkte unisex anzubieten und möglichst wenig Kollektionswechsel zu haben. Dadurch entsteht langfristig weniger Abfall. Zudem sorgen wir dabei auch für gesunde und nachhaltige Arbeitsbedingungen und halten Umweltstandards ein.  Mit vielen weiteren Maßnahmen, auch aus unseren bisherigen Umweltprojekten in Sambesi, Sofala, Papua Neuguinea und Pará in Brasilien, adressieren wir 13 der 17 SDG`s.

" Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will."
Albert Einstein

 

 

 

 

 

 

 

ALLIANZ FÜR ENTWICKLUNG UND KLIMA

Die Umsetzung der Agenda 2030 und die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels aus dem Pariser Klimaschutzabkommen  – das steht im Fokus der Allianz für Entwicklung und Klima. Deshalb engagieren wir uns gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMI) und einem breiten gesellschaftlichen Bündnis von Unternehmen, Verbänden und Kommunen engagieren. Auch unsere Mitgliedschaft im Textilbündnis wird vom BMI unterstützt.

Um das gemeinsame Ziel zu erreichen und den weltweiten Temperaturanstieg möglichst gering zu halten, ist ein erhöhtes Engagement und sofortiges Handeln aller gefragt. Neben der Vermeidung und Reduzierung in Produktion, Organisation und Handel spielt die Kompensation von CO2 eine sehr wichtige Rolle, denn das Klima ist global.

Die Allianz setzt deshalb auch auf das Potential von freiwilligem Engagement und die Hebelwirkung von CO2-Kompensationsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Wir sind dabei und übernehmen unseren Teil der Verantwortung, indem wir alle CO2-Emissionen unseres Unternehmens und des gesamten Sortiments erfassen und über ein anerkanntes Klimaschutzprojekt ausgleichen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer  Broschüre „pervormance –Partner im Klimaschutz“

Helfen auch Sie mit und werden Sie Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima! Weitere Informationen dazu finden Sie HIER

UN GLOBAL COMPACT

NEW YORK

JAHRBUCH

UN GLOBAL COMPACT

LEADERS SUMMIT

BAN KI-MOON

WIR IM UN GLOBAL COMPACT

Bereits vor einigen Jahren fanden wir die Idee des Global Compact hervorragend. 2012 haben wir uns dann an die Umsetzung gemacht und 2013 bereits am „Leaders Summit“ in New York teilgenommen. Seitdem enthält unser Nachhaltigkeitsbericht zum UN Global Compact unsere Werte in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und gegen Korruption.
Wie aus zahlreichen Publikationen entnommen werden kann, ist die Menschenrechtssituation in der Textilbranche nach wie vor nicht geklärt und in vielen Bereichen unbefriedigend. Gerade im Bereich Kinderarbeit, Zwangsarbeit, fehlender Mitspracherechte der Mitarbeiter und fehlender Einhaltung von Arbeitsnormen ist hier nach wie vor keine absolute Sicherheit zu gewährleisten.

Daher haben wir uns auch bis heute – trotz Preisdruck in der Textilbranche und der Absage von Partnern aufgrund von höheren Produktionskosten in Europa – gegen eine Verlagerung unserer Produktion nach Fernost entschieden. Unsere deutschen und europäischen Lieferanten sind uns persönlich seit Jahren bekannt. Dadurch können wir die Einhaltung der Menschenrechte und der Arbeitsnormen einfach überprüfen und gewährleisten.
Da wir Kühltextilien für Wärme- und Hitzearbeitsplätze entwickeln, herstellen und vertreiben, können wir darüber hinaus dazu beitragen, dass auch in anderen Unternehmen Mitarbeiter bei Temperaturen ab 26°C präventiv geschützt und gesundheitlich entlastet werden.

FORTSCHRITTSBERICHT 2021

„ARCHITECTS OF A BETTER WORLD“

Uns ist es wichtig nicht nur Menschen gegen Hitzestress zu schützen, sondern auch unsere Zukunft nachhaltig zu sichern, Menschenrechte zu wahren und die Umwelt zu schützen. Das beginnt bei uns im Unternehmen auch durch eine offene Unternehmenskultur und Kommunikationspolitik, flache Hierarchien sowie Maßnahmen zum Umweltschutz und zur Frauenförderung, da dies auch gerade im Textilbereich ein wichtiges Thema ist.

Deshalb unterstützen wir die Women`s Empowerment Principles der UN, weil wir glauben, dass wir Frauen die Welt ein bisschen besser machen können. 2020 wurden wir deshalb für unser Engagement von UN Women ausgezeichnet und in deren Broschüre und Profilen als einziges Unternehmen in Deutschland porträtiert.

UNSER ENGAGEMENT IM SENAT DER WIRTSCHAFT

2011 wurden wir aufgrund unserer Innovationen in den Senat der Wirtschaft berufen. Dieser setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zusammen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen. Die Ziele des Senats sind faires und nachhaltiges Wirtschaften und eine öko-soziale Marktwirtschaft. Dabei kommt es regelmäßig zu einer intensiven Kommunikation mit politisch Verantwortlichen, wobei hier die Beratung bei Entscheidungsprozessen durch versierte Experten im Vordergrund steht.

Der Senat will damit die Politik mit den Erfahrungen aus der Wirtschaft und dem Wissen der Forscher unterstützen. Gabriele Renner unterstützt dabei mit ihrer Expertise als Vorsitzende die Kommission Nachhaltigkeit im Senat.

Trillion Tree Kampagne

PERVORMANCE UNTERSTÜTZT
PLANT-FOR-THE-PLANET

Weltweit fehlen über 20% Bäume. Deshalb geht immer mehr CO2 in die Atmosphäre und kann nicht wieder in Sauerstoff umgewandelt werden. Das heizt den Klimawandel zusätzlich an. Berechnet wurde, dass wir weltweit 2000 Milliarden (=one trillion) Bäume benötigen, um den Klimawandel ein Stück aufzuhalten.

Deshalb ist pervormance international  Teil der Trillion Tree Kampagne, dem ambitioniertesten und größten Aufforstungsprojekt der Menschheitsgeschichte. Gemeinsam mit den Kindern von Plant-For-The-Planet, HSH Fürst Albert von Monaco und vielen anderen pflanzen wir deshalb Bäume und haben dafür mit dem unw die Initiative Ulm-pflanzt-bäume.de gegründet. Machen auch Sie mit!

ULM PFLANZT BÄUME

Gemeinsam mit Plant-for-the-Planet, dem unw, der Firma Trivis und der Volksbank Ulm sowie den Basketballern und der Stadt Ulm haben wir eine Klima-Initiative gestartet.

Angefangen hat alles 2009 mit einem Schulreferat des damals 9-jährigen Felix Finkbeiner– heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Kinder- und Jugend-Organisation, die mit 67.000 Kindern bereits 15 Milliarden Bäume auf der ganzen Welt gepflanzt hat, um den Klimawandel zu stoppen.

Am 22. Mai 2018 erhielt Felix dafür das Bundesverdienstkreuz. Fürst Albert von Monaco ist Schirmherr und viele Wissenschaftler wie Prof. Dr. Dr. Radermacher aus Ulm aber auch Prominente wie Harrison Ford oder Gisele Bündchen, Til Schweiger oder Peter Maffay unterstützen die Organisation.

WAS HAT ULM DAMIT ZU TUN

Die letzten Jahre waren die wärmsten seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Was in Ulm mit Freibad und Grillfesten die Laune hebt, ist leider weltweit nicht so positiv.

Der Klimawandel heizt die Atmosphäre auf und wenn wir es alle gemeinsam nicht schaffen, die Klimaziele zu erreichen, dann wird die Erde für unsere Kinder und Enkelkinder nicht mehr das sein, was sie mal war.

Da hilft auch das schöne Grillfest nicht darüber hinweg.
Die gute Nachricht: Wir können beides haben! Da die Politik es zwar geschafft hat eine Untergrenze zu vereinbaren, zu mehr leider aufgrund internationaler Differenzen nicht in der Lage ist, müssen wir alle gemeinsam den Rest schaffen. Deshalb: Machen Sie mit und helfen Sie Felix, den Kindern und uns allen dabei, dass die Erde lebenswert bleibt. Es ist ganz einfach.

WAS JEDER TUN KANN

Der Durchschnitts-CO2-Ausstoß eines Deutschen liegt bei 12 Tonnen im Jahr. Um die auszugleichen, sind 128 Bäume notwendig. Denn jeder Baum, den Plant-for-the-Planet für Sie in Yucatán pflanzt, bindet im Laufe seines Lebens 500 kg CO2. Also einfach jedes Jahr 128 Bäume über Plant-for-the-Planet (oder selber) pflanzen und Sie stellen sich klimaneutral. Wie das geht, erfahren Sie hier. Für diese Bäume erhalten Sie eine Baumurkunde!

Natürlich sollten Sie versuchen Ihren CO2 Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Für Unternehmen ist es nicht ganz so einfach. Auch hier sollte man zuerst über Einsparungen nachdenken. Dazu werden alle CO2-Emissionen, die z.B. durch Stromverbrauch, Autofahrten, Flüge, Produktion, etc. verursacht wurden, aufgenommen und analysiert. Der nicht vermeidbare CO2-Ausstoß wird dann über Klimaprojekte und Bäume kompensiert. Das hilft der Umwelt, aber auch dem Unternehmen.

Nicht reden, sondern handeln! Das ist die Devise der Kinder von Plant-for-the-Planet. Machen Sie mit und pflanzen auch Sie Bäume!

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